Die Himmelstänzerin

himmelstänzerinDies ist ein Artikel aus der Serie ‚Die sinnliche Frau‘.

Ich zitiere diesmal ausnahmsweise. Und zwar  aus dem Buch  ›Weiblichkeit leben‹ von Astrid Leila Bust: »Eine Dakini (Sanskrit: Himmelstänzerin) hat einen guten Kontakt zu ihrem Körper. Sie fühlt sich darin wohl und betrachtet ihn nicht kritisch aus der Distanz, sondern fühlt ihn von innen. Alle sinnlichen Körperempfindungen sind ihr vertraut und sind voll entfaltet.
Sie erlebt sich als sinnliches, sexuelles Wesen und hat Freude daran, dies zum Ausdruck zu bringen. Sie lebt eine freie, autonome Sexualität, in der sie genau weiß, was sie will, was sie geben kann und was sie vom anderen nehmen möchte. Sich ganz der Liebe hingebend und voller Vertrauen zu sich selbst, genießt sie ihre Sexualität und lebt ihr volles orgasmisches Potenzial. Die Beschäftigung mit der eigenen Sexualität in der Selbstliebe gibt ihr die notwendige Sicherheit in der Erotik mit dem Mann, um sich ganz fallen zu lassen und Ekstase zu erleben.
In ihrem Frausein ist sie unabhängig von der Bestätigung durch den Mann, denn sie weiß, wer sie ist und wozu sie da ist. Sie fühlt in sich, dass sie eine liebenswerte, attraktive, strahlende und wunderbare Frau ist, die ›nur‹ zu dem Zweck hier auf Erden lebt: ihr Frausein zu genießen und zu lieben! Sich selbst, das Leben, den Mann.
Die Dakini versteht sich als liebendes Wesen, das mit sich selbst in Einklang und Harmonie lebt. Das betrifft ihren Körper und ihre Sexualität sowie auch ihre Gefühle und ihre Beziehungen. Ihre Liebe ist unschuldig und natürlich, sie ist erlöst und frei. Sie will nichts vom Mann ›haben‹ und braucht von ihm keine Liebesbeweise. Sie macht sich keine Sorgen darüber, ob sie ›bei ihm ankommt‹, Kalkül, Intrigen und Manipulation als Mittel, Aufmerksamkeit zu erheischen, lehnt sie ab. Ihre Ausstrahlung ist stark und selbstbewusst genug, damit sie die Aufmerksamkeit der Männer auf sich zieht. Sie muss sich nicht darum kümmern. Sie will den Mann nicht ›besitzen‹, sie will einfach nur lieben und ihre Liebe, die sie tief in sich spürt, mit anderen in aller Freiheit teilen.
Der gute Kontakt mit sich selbst führt die Dakini zu einer Spiritualität, die tief im Körper und ihrer Sexualität verankert ist. Sie ist kein abgehobenes, mit Moral und Dogmen gespicktes theoretisches Modell, sondern eine Geistigkeit, die eine tiefe Liebe und Verbundenheit mit sich selbst und allen anderen Lebewesen ausdrückt…« (Zitat-Quelle: Ratgeber: Weiblichkeit leben – Astrid Leila Bust)

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Artikelserie Die sinnliche Frau

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