Wie öffne ich mich für eine Beziehung?

rose.jpgDies ist ein Artikel aus der Serie ‚Die sinnliche Frau‘.

Vor Jahren sah ich im Fernsehen einen kurzen Ausschnitt aus einer Science-Fiction-Serie, an deren Namen ich mich leider nicht mehr erinnere. Aber eine Szene ist mir im Gedächtnis geblieben und ich wende sie nun in vielen Bereichen meines Lebens erfolgreich an und habe sie auch schon an andere Frauen weitergegeben. Es funktioniert.
Die Szene war in etwa so: Eine Frau liegt bekleidet in einer Badewanne, ohne Wasser. Der Raum ist abgedunkelt und mit Kerzen ausgeleuchtet. Räucherstäbchen verströmen ein mystisches Flair. Ein Guru mit magischer Aura steht neben der Badewanne und redet mit hypnotischer Stimme auf die Frau ein: »Schließe deine Augen. Atme tief ein und wieder aus. Ein. Aus. Ein. Aus. Dein Kopf wird schwer, du legst ihn nach hinten. Deine Arme pulsieren. Dein Brustkorb vibriert, dein Bauch, dein Gesäß, deine Beine entspannen sich. Leichtigkeit erfasst deinen Körper. Du bist nun bereit, dich zu öffnen. Öffne dich für das Kind, dass du empfangen willst. Öffne deinen Geist. Deinen Körper. Deine Seele. Lass das ungeborene Wesen herein. Lass es zu dir kommen«                         Die Frau beginnt zu zittern, wirft ihren Kopf hin und her, krächzende Laute entströmen ihrer Kehle, als wäre sie dabei, das Baby zu gebären.

Für mich war klar, diese Methode  musste ich in sämtlichen Bereichen meines Lebens ausprobieren. Und nachdem ich zu der Zeit gerade single war, beschloss ich, mich für den Mann, der jetzt zu mir passte, zu öffnen. In meiner Vorstellung ging die Vorderseite meines Körpers auf und ich ließ seine Energie sozusagen schon in meine Seele hinabschauen.  Nachdem ich das gemacht hatte, wusste ich innerlich, dass der Mann schon zu mir unterwegs war. In der Zeit war ich gerade alleine in eine Wohnung gezogen, weil ich mich einige Monate zuvor von meinem Expartner getrennt hatte und in dieser Wohnung merkte ich bald, dass ich mich eingeengt und nicht besonders wohl fühlte, weil der Zigarettenrauch meines unteren Nachbarn regelmäßig durch meine einzigen zwei Fenster in mein Wohn- und Schlafzimmer strömte. Ich sagte zu meiner Schwester: »Egal, hier bleibe ich ohnehin nicht lange. Ich ziehe innerhalb des nächsten Jahres zu meinem neuen Freund in sein Haus.« Dieser Satz kam aus meinem Inneren, als würde ihn jemand anders für mich sagen. Ich lachte, als ich mich selbst hörte.
Meine Schwester auch. Sie sagte: »Ja, ja. Werden wir ja sehen.«
Fünf Monate später kündigte ich die Wohnung und zog zu meinem neuen Freund in sein Haus.

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